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Meditation für die ätherische Hygiene

Meditation für den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang,

weil dann starke Energiewellen um die Erde laufen.

Beginn:

Ich schaffe hier für die heutige Meditation, zur ätherischen Hygiene, einen freien Raum der Urquelle dieses Universums.

Zunächst spüre ich für einige Minuten meinen Körper, meinen Atem und nehme mich als das unsterbliche Geistwesen wahr, was „ich bin“ ist ,und für dieses Leben diesen Körper bewohnt.

Ich verbinde mich als Teil des Planeten Erde mit dem Boden unter meinen Füßen, mit der Sonne und der Urquelle dieses Universums, mit dem ich in der Herzmitte immer verbunden bin.

Mitte:

Ich prüfe, wo meine Vitalenergie aktuell steht. Sie schwankt, analog den Einflüssen denen ich mich ausgesetzt habe, von 10 – 100 %. Diese hoch zu halten ist die wichtigste Voraussetzung für strahlende Gesundheit und spirituelle Entwicklung.

Ich überprüfe sie auf wesentliche Verluste:

Wo laufen aktiv saugende Energie-Fäden hin? Die Ursachen können ätherischer, emotionaler, mentaler oder Transpersonaler (Verstrickungen) Natur sein. Auf ätherischer Ebene saugen Computer und Handy immer, wenn man online ist.

Ich akzeptiere das nicht und atme die über den Tag gestohlene Vitalenergie zu mir zurück.

Dann nehme ich alle noch laufenden emotionalen Prozesse wahr, spüre kurz hinein und trenne mich energetisch davon und hole meine Energie zurück; ich kann an die Themen jederzeit bewusst wieder anknüpfen. Gibt es jetzt noch emotional wirkende Auseinandersetzungen vom Tag? Wo nötig, reflektiere ich das ursächliche Ereignis und löse die emotionale Wirkung auf (ggf. Klopftechniken).

Dann atme ich die verloren gegangene Vitalenergie zurück in meinen Körper.

Dann kommt die Mentalebene, wo sich Energieraub durch parasitäre Wesenheiten und Dunkle Engel oder „Besuch“ von Geistern Verstorbener zeigt.

Ich prüfe kurz, was aufgelöst werden kann und schicke unerwünschte Besucher, mit denen nichts zu klären ist, freundliche und klar weg, oder lasse sie weiterleiten. Dafür bitte ich um die Mithilfe geeigneter Wesenheiten aus der Urquelle dieses Universums.

Parasitäre Wesenheiten (immer spüren: kann ich hier und jetzt sicher damit umgehen?) werden auf meine Anweisung in eine Engelswolke gebracht, wo sie durchgearbeitet werden und ihre Erlösung finden können.

Für programmierte Wesenheiten in meinem Feld ordne ich deren Auflösung an.

Dann atme ich die verloren gegangene Vitalenergie zurück in meinen Körper.

Auf der transpersonale Ebene, Herzebene, spüre ich nach aktiven Verstrickungen und löse diese auf, wenn es stimmig ist.

Was ich mittrage, gebe ich in Liebe zurück.

Abschluß:

Dann beende ich mögliches unbewusstes Energiesaugen von meiner Seite bei anderen.

Ich spüre insgesamt nach, ob sich noch etwas anderes „meldet“ und gehe kurz meinen Körper durch.

Wo Energie gebraucht wird, schicke ich diese gedanklich hin.

Verspannungen löse ich durch schütteln und durchatmen.

Ich danke allen Zellen, Organen und allen mir positiv verbundenen Wesenheiten für die gute Zusammenarbeit und bitte sie um weiteres Mitwirken im Sinne unserer Lebensziele.

Ich spüre die Freude für mein Wirken im Sinne meines Seelenweges und mein ganzes Energiefeld füllt sich auf.

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Diese Meditation über 6 Wochen regelmäßig üben, danach dauert sie nur 5 – 10 Minuten.

(Quelle: Konkrete Zukunftsvisionen für lebendiges Land und eine Neue Erde, Ralf Otterpohl 2025)

Die Aufrechterhaltung und Wiederbelebung unserer Vitalenergie ist lebenswichtig im Alltag.

Wenn die Vitalenergie zu niedrig ist, kommt es zu körperlichen Krankheiten, zu Besetzungen usw.

Von daher empfiehlt es sich, täglich die eigene Vitalenergie zu kontrollieren, mit Hilfe eines Pendels oder der inneren Eingebung.

Wenn die Vitalenergie zu niedrig ist (80 – 100 % sind optimal), ist es möglich und erforderlich,  sie  durch bewusstes Einatmen wieder aufzuladen.

Das Mantra dazu lautet: „Ich atme meine verloren gegangene Vitalenergie zurück in mein System“.

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Frei nach Dr. Ralf Otterpohl